Remote I/O nahtlos in I/A-Series integriert
Gemeinschaftsprojekt von Invensys und Pepperl+Fuchs sorgt für optimale Verfügbarkeit
Ein wesentlicher Punkt war die Entwicklung des Buskopplers (Intrinsically Safe Communication Module, kurz ISCM), um eine transparente Schnittstelle zum IPS-Leitsystem I/A-Series® zu schaffen. Somit können Sie nun die Remote I/O Systeme über das Standard-Konfigurationstool von IPS ansprechen. Die bewährten LB/FB Module verhalten sich folglich wie die systemeigenen Module der I/A-Series® und lassen sich in der gewohnten Umgebung planen, konfigurieren und diagnostizieren.
Die eigensicheren Module können während des laufenden Betriebes ausgetauscht werden. Besonders wichtig ist die Anlagenerweiterung ohne Betriebsunterbrechung auch in nicht redundanten Stationen. Masterredundanz, Medienredundanz, Netzteilredundanz und Buskopplerredundanz sorgen bei Bedarf für eine extrem hohe Anlagenverfügbarkeit.
Ein weiterer Vorteil der Integration beider Systeme ist die deutlich höhere Packungsdichte gegenüber bisherigen Lösungen – Sie benötigen weniger Schaltschränke und sparen damit Platz im MSR-Raum. Natürlich können Sie die Remote I/O auch direkt im explosionsgefährdeten Bereich der Zone 1 oder 2 installieren.
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