Kontinuität und Flexibilität - Remote I/O mit allen Leitsystemen
Der sichere Weg zur Systemintegration
Die dabei verwendeten Gerätebeschreibungsdateien (device description, kurz DD) ändern sich normalerweise während des Lebenszyklus der Anlage nicht. Änderungen können jedoch eintreten, wenn die Remote I/O Geräte mit neuen Funktionen ausgestattet werden sollen. Für diesen Fall stellt Pepperl+Fuchs sicher, dass die Änderung kompatibel zu bestehenden Installationen ist. Somit können Sie ältere Stationen und neue Stationen an derselben Buslinie betreiben.
Um unsere langfristige Strategie für Nachhaltigkeit und Produktkompatibilität sicherstellen zu können, findet eine enge Zusammenarbeit mit Endanwendern, Planungsfirmen und Kontraktoren statt. Zudem werden mit Systemhäusern Life-Cycle-Vereinbarungen abgeschlossen.
Pepperl+Fuchs Remote I/O Hardware und Software, wie z.B. EDDL oder die zertifizierten DTM, werden zusätzlich von unabhängigen Institutionen getestet.
In unseren Labors sind Systeme der wichtigen Systemanbieter für regelmäßige Integrationtests aufgebaut. Remote I/O Systeme bieten dem Anwender einen Zusatznutzen ohne Mehrkosten. Alle HART-Feldgeräte können von der Zentrale mit Hilfe des Profils HART auf PROFIBUS angesprochen werden. Anders als in der Vergangenheit werden keine Handbediengeräte mehr benötigt, um die HART Transmitter einzeln aufzurufen.
Einige PLS-Hersteller bieten für Ihre Engineering Oberfläche eine FDT Rahmenapplikation an, die in unsere DTMs (Device Type Manager) integriert werden können. Andere integrieren unsere Remote I/O Geräte durch GSD Dateien und Softwaretreiber, die von den Häusern selbst geschrieben wurden. So können Sie sicher sein, eine Lösung für jede Aufgabe vorzufinden.
Als weitere Information senden wir Ihnen gerne unsere Broschüre über die Systemintegration zu. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail.