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FieldConnex: Feldbus mit DART

De facto Standard heute: Das High-Power Trunk Konzept

Im explosionsgefährdeten Bereich kommt es auf Eigensicherheit an den Feldgeräten an, damit Arbeiten im laufenden Betrieb auch ohne Feuerschein erlaubt sind. Die für den Feldbus erforderliche elektrische Leistung lässt sich heute nicht eigensicher realisieren.

Einen ersten echten Durchbruch brachte das High-Power Trunk Konzept (HPTC). Es bestimmte um den Jahrtausendwechsel die Szene und hat maßgeblich zu einer breiten Akzeptanz des Feldbusses in der Prozessautomation beigetragen. HPTC machte Schluss mit begrenzten Kabellängen und erlaubte erstmals den Anschluss einer ausreichend großen Anzahl von Feldgeräten pro Segment für den wirtschaftlichen Einsatz der Feldbustechnologie.

Beim HPTC wird die Energie für die Feldgeräte über einen Trunk nach Ex e Klassifizierung bereitgestellt. Energie begrenzende Feldbarrieren liefern an ihren Ausgängen eigensichere Energie für FISCO- oder Entity-Feldgeräte.


DART Feldbus - Innovation kombiniert mit Bestandsschutz

Mithilfe von DART lässt sich der High-Power Trunk durchgängig eigensicher (Ex ib) auslegen. Nur der Trunk selbst wird durch DART geschützt. Bis zu vier DART Segment Protectoren sind an einen Trunk anschließbar und realisieren die klassische eigensichere Stromversorgung nach FISCO und Entity wie beim heutigen High-Power Trunk. Bestandschutz inklusive: Alle heute zertifizierten Feldgeräte bleiben einsetzbar.

Dabei ist eine maximale Länge des Trunks von 1000 Meter zulässig. Vollständig eigensicher wird der Umgang mit dem Feldbus erheblich einfacher.


Feldbus mit eigensicherem High-Power Trunk
FieldConnex: Feldbus mit eigensicherem High-Power Trunk. Reichlich Leistung für alle existierenden Feldgeräte

Alle Situationen im Griff

DART gibt dem Funken keine Chance, ganz gleich, an welcher Stelle innerhalb der Feldbus-Struktur die Fehlerquelle liegt. Die einwandfreie Detektion eines DART-Ereignisses erfordert einige Besonderheiten, die in die Entwicklung der FieldConnex Feldbusinfrastruktur Komponenten berücksichtigt wurden. Das Design der DART Stromversorgung und der darauf abgestimmten DART-Segment Protectoren schaffen Abhilfe.

Die Zukunft beginnt jetzt

DART ist revolutionär, denn es eröffnet neue Möglichkeiten. DART erfordert keine völlig neue Hardware, sondern kann nahtlos in jede bestehende Feldbusinfrastruktur integriert werden. So lassen sich zum Beispiel alle vorhandenen Feldgeräte mit der Schutzart Eigensicherheit nach Entity oder FISCO uneingeschränkt weiter verwenden. Dadurch ergibt sich ein Bestandsschutz, wie er für die Prozessindustrie von entscheidender Bedeutung ist.

Im kommenden Jahr werden erste DART-Komponenten für den High-Power Trunk zur Verfügung stehen. Seien Sie gespannt!


Serviceline Information

Telefon: 0621 776-2222
Telefax: 0621 776-272222

DART-Feldbus für Zone 1
Mit dem DART-Feldbus lässt sich Eigensicherheit jetzt viel einfacher realisieren. Finden Sie heraus, wie das funktioniert!

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Das High-Power Trunk Konzept brachte den ersten Durchbruch für den Einsatz von Bussystemen in der Prozessindustrie. Aber erst DART ermöglicht eine vollständig eigensichere Feldbusinfrastruktur …