Mit Remote I/O ausgestatteter LNG-Tanker
Auf LNG-Tankern finden eigensichere Remote I/O von Pepperl+Fuchs ihren Einsatz
Das Remote I/O System hat sich in Tausenden von Anwendungen auf dem Festland bewährt. Jetzt erfüllt es auch die Anforderungen für den Einsatz auf See. Umgebungstests, Vibrationstests und zusätzliche EMV-Tests stellen sicher, dass Remote I/O auf Seeschiffen zuverlässig eingesetzt werden können. Bureau Veritas, DNV und ABS sind die Schifffahrts-Zulassungsbehörden für diese Art von Ausrüstung.
Remote I/O werden in standardisierte Ex-zugelassene Gehäuse eingebaut. Bei Bedarf ist somit ein Zugang zu den Modulen möglich. Durch Remote I/O können die Installationskosten verringert werden, denn sie sparen auch an Bord des LNG-Tankers Platz. Remote I/O erfordern weniger Hardware-Komponenten zum Anschluss an das Leitsystem und kommunizieren über einen standardisierten, paarweise verdrillten Bus. Auch können leistungsstarke Magnetventile angesteuert werden. Dies ist besonders wichtig für Anwendungen auf See, wo Magnetspulen ständigen Vibrationen standhalten müssen.
Remote I/O erlauben auch HART-Kommunikation mit Messumformern und Ventilen. Dadurch erhält der Bediener Zugriff auf zusätzliche Daten, die normalerweise nur über Handbediengeräte verfügbar sind.