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Kernkraft – Korrosionsüberwachung

Kernkraft – Korrosionsüberwachung


Kernkraftwerke werden für langjährigen Betrieb ausgelegt. Eine der Herausforderungen bei der Wartung von Kernkraftwerken ist die Vorhersage zweier korrosionsbedingter Probleme: Spannungskorrosionsrisse und Korrosionsaufbau, d.h.aktive Korrosionsprodukte lagern sich auf den Reaktoroberflächen des Kühlsystems ab.

Spannungskorrosionsrisse
Spannungskorrosionsrisse sind für Kernkraftwerke ein ernsthaftes Problem. Aktuelle Testmethoden verwenden im allgemeinen Proben. Bei dieser Art von Test wird ein Stück des betroffenen oder verdächtigen Materials entnommen und zur Analyse an ein Labor geschickt. Bei dieser Methode kann die Lokalisierung und Bestimmung von Spannungskorrosionsrissen mehrere Monate dauern.
Die CorrTran MV-Korrosionsüberwachungsgeräte liefern den Wert einer Korrosionsrate, der mit der Probenanalyse vergleichbar ist, in Form einer für die Prozesssteuerung zu verarbeitenden Größe.

Korrosionsaufbau
Metallrohre, Leitungen, Ventile und andere Komponenten, die sich in einem Kernkraftwerk befinden, können erheblich von Korrosion betroffen sein. Typischerweise entwickelt das Metall eine Schutzschicht, die ständig von chemischen Schwankungen im Kernkraftprozess angegriffen wird.  Mit der Zeit erodiert diese Schutzschicht und es kommt zu Lochkorrosion und strukturellen Schwachstellen. Wenn diese nicht entdeckt werden, kann das zu katastrophalen Ausfällen führen. CorrTran MV-Korrosionstransmitter überwachen online und in Echtzeit Korrosionsraten und messen effektiv lokale Korrosionsstellen zum Schutz des Kernkraftwerks.


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