Einsparpotenziale auf den Punkt gebracht: Das innovative H-System
Das innovative H-System
Bewährt und beliebt: Die Punkt-zu-Punkt-Verdrahtung
- Ein reichhaltiges Produktportfolio an galvanisch getrennten Interfacemodulen gewährleistet präzise Signalverarbeitung.
- Eine leichte Überprüfbarkeit der Signalwege, selbst im laufenden Betrieb, ist möglich.
- Anlagenerweiterungen sind durch Fachpersonal, auch ohne spezialisierte Ingenieursleistung, plan- und umsetzbar.
- Eigensicherheit ist, unter Verwendung vertrauter Darstellungen mittels Zertifikat für Feldgerät und Zertifikat für zugehöriges EX-i Interfacemodul, einfach nachzuweisen.
- Für Nachweise von funktionaler Sicherheit genügt die Anwendung anerkannter Regeln unter Berücksichtigung der Hardware.
Was versteht man unter Single-Loop-Integrität?
Single-Loop-Integrität contra vielkanalige I/O-Karten?
Das H-System: Flexibilität bei höchster Funktionalität
H-System
Zwei Klemmenpaare auf dem Termination Board führen die redundante Spannungsversorgung automatisch jedem Modul-Steckplatz zu, sodass die aufwendige, manuelle Einzelversorgung der Module entfällt. Zusätzliches Einsparpotenzial des H-Systems liegt in der Verwendung vorkonfektionierter Sammelkabel mit mehrpoligen Systemsteckern – sogenannten Systemkabeln. Diese vereinfachen das Engineering und reduzieren den Aufwand der fehlerbehafteten Einzelverdrahtung zum Automatisierungssystem. Nach Funktionsprüfung des Schaltschrankes können die Systemkabel für Transportzwecke mühelos entfernt werden. Am Bestimmungsort der Anlage werden die Systemkabel ebenso mühelos wieder zusammen gesteckt. Ihre Inbetriebnahmezeiten reduzieren sich somit deutlich.
Die Verdrahtung der eigensicheren Feldgeräte erfolgt auf blauen Klemmen am Termination Board. Entsprechend Ihren Betriebsanforderungen stehen Ihnen Termination Boards mit festen und abziehbaren Schraubklemmen, sowie Zugfederklemmen zur Verfügung – Sie haben die freie Wahl.
Bei nunmehr stehender Verdrahtung werden die Interfacemodule mühelos ohne Werkzeug gesteckt und arretiert. Im Servicefall kann der Signalkreis im laufenden Betrieb durch einfaches Ziehen des Interfacemoduls unterbrochen werden. Die Verdrahtung bleibt dabei stets unberührt.
Entsprechend den sicherheitstechnischen Anforderungen Ihrer Anlage und unter Berücksichtigung aller räumlichen Gegebenheiten erzielen Sie mit dem H-System auf Termination-Board-Technologie immer die höchste Packungsdichte im Schaltschrank. Sie wählen zwischen HiC-Boards in kompakter Bauweise und HiD-Boards für hohe Signaldichte in jeweils zwei Varianten für maximal acht oder wahlweise 16 Interfacemodule:
- HiC-Boards für 12,5 mm schlanke HiC-Module bei Single-Loop-Integrität
- HiD-Boards für 18 mm schmale HiD-Module bei höchster Signaldichte
EX-Trennebene auf Termination Board Technologie
HART Multiplexer für die Kommunikation zwischen der Steuerung und dem intelligenten Feldgerät kann jederzeit und einfach nachgerüstet werden.
Modularität des H-Systems
Für jeden Einsatz die richtige Anschlusstechnik
Übersicht Anschlusstechnik
Einsparpotenziale im Überblick
- Einfache Planung und Inbetriebnahme durch vorkonfektionierte Kabel
- Schnelle Montage der Termination Boards auf Tragschiene
- Minimierter Verdrahtungsaufwand für Spannungsversorgung
- Reduzierte Fehlersuche, kurze Inbetriebnahmezeiten
- Werkzeuglose Montage der Interfacemodule
- Kodierbare Steckplätze
- Einfache Diagnose über Fehlermeldeboard
- Einface HART Kommunikation über HART Communication Board
- SIL2/3 inklusive, ohne Mehrpreis
- Internationale Zulassungen verfügbar
- Breites Produktportfolio ab Lager lieferbar
Zusätzlich sparen die 12,5 mm schlanken HiC-Module über 30 % Platz, das heißt:
- Jeder dritte Schaltschrank und die damit verbundenen Kosten entfallen.
- Reduzierte Verlustleistung verringert die Kosten für Netzteile und Kühlung.
- Die 18 mm schmalen HiD-Module bieten Ihnen außerdem höchste Signaldichte im Schaltschrank.