Induktive Sensoren

Übersicht dieser Produktgruppe:
Induktive Sensoren
Näherungsschalter mit "Metal Face"
Um dennoch eine hohe Lebenszeit zu garantieren, werden hier Sensoren mit einer aktiven Fläche aus Edelstahl eingesetzt. Diese Baureihe (NMB…) steht in 2 Versionen für ferromagnetische (FE) und nicht-ferromagnetische (NFE) Metalle zur Verfügung.
Induktive Analoggeber
Das Produktsortiment von Pepperl+Fuchs umfasst Arbeitsschaltabstände von 2 ... 5 mm, 3 ... 8 mm und 15 ... 40 mm. Aufgrund der geringen Temperaturabweichung unserer Analoggeber von nur 1/1000 des Endwerts pro Grad Celsius, wird die zuverlässige Funktion auch bei nicht konstanten Umgebungsbedingungen realisiert.
Busfähige Näherungsschalter
Es lassen sich bis zu 31 (Spezifikation 2.0) oder 62 (Spezifikation 2.1) AS-Interface-Nährungsschalter pro Master an einen Strang anschließen. Näherungsschalter mit AS-Interface sind mit einer Vorausfallanzeige, einer Ein-/ Ausschaltverzögerung und einer Oszillatorüberwachung ausgestattet. Diese Sensoren stehen in zylinderförmiger, quaderförmiger und aufschraubbarer F-Bauform zur Verfügung.
Druckfeste Näherungsschalter
Die Druckfestigkeit wird durch eine Stirnfläche aus Keramik erreicht, die in das Edelstahlgehäuse eingerollt wird. Außerdem ist eine Nut im Gehäuse eingearbeitet (O-Ring).
Näherungsschalter mit erhöhtem Schaltabstand
Hinzu kommt, dass sie bei unzureichenden Einstellungsmöglichkeiten, für die Tolerierung eines großen mechanischen Spiels und beim Einsatz von Schutzüberzügen eine wesentliche Rolle spielen. Für diese Einsatzbereiche bietet Pepperl+Fuchs in einigen Baureihen Näherungsschalter mit erhöhtem Schaltabstand an.
Näherungsschalter mit NAMUR-Schnittstelle
Die Leistungsbegrenzung wird im zugehörigen Betriebsmittel realisiert. Dies bedeutet, dass der Kreis, der einen NAMUR-Näherungssensor beinhaltet, nur eigensicher ist, wenn er über einen entsprechenden Trennverstärker versorgt wird.
Näherungsschalter für Schwenkantriebe
Solche Positionsrückmelder werden sowohl in Normgehäusen nach VDI/VDE 3845 als auch als so genannte offene Lösungen eingesetzt. Letztere werden direkt auf dem Antrieb montiert und bieten neben einer schnellen Montage den Vorteil, dass sie leicht ausgetauscht werden können und extrem kompakt sind. Im Gegensatz hierzu sind die festen Gehäuseformen normiert, gut geschützt und bieten integrierte Klemmen für Schalter und Steuerventil.
Ringförmige Näherungsschalter
Typische Anwendungsfälle stellen das Erkennen und Zählen von metallischen Kleinteilen dar, die durch den Initiator transportiert werden. Dabei werden sowohl FE-Metalle als auch NE-Metalle erkannt.
Schlitzförmige Näherungsschalter
Aufgrund seiner Bauart ist der Schlitzinitiator weitgehend unempfindlich gegenüber Positionsänderungen der Bedämpfungsfahne in Richtung der Kernachse, so dass hier keine hohen Anforderungen an mechanische Toleranzen gestellt werden. Auch der Einfluss der Materialparameter der Bedämpfungsfahne auf den Schaltpunkt ist sehr viel geringer als bei zylindrischen Näherungsschaltern.
Näherungsschalter mit Schutzart IP69k
Einige solcher Maßnahmen sind enge Passungen zwischen Kunststoffkappen und Hülsen, Plasmareinigung aller Oberflächen, die mit Vergussmasse benetzt werden, sowie ein Vorverguss zur zusätzlichen Kapselung des Spulensystems. Damit lassen sich Eigenschaften erreichen, die deutlich über den für die Einteilung in IP67/ IP68 notwendigen Prüfungen liegen.
Näherungsschalter zum Einsatz in starken Gleich- und Wechselfeldern (schweißfest)
Zum einen besitzen sie zum Schutz gegen wegsprühende, flüssige Metallperlen beim Schweißen eine Stirnfläche aus Ryton und zum anderen sind die Gehäuse aus PTFE-beschichtetem Messing.
Näherungsschalter mit selektivem Schaltverhalten
Näherungsschalter mit Sicherheitsfunktion
Diese Sensoren werden mit der Kennung SN oder S1N am Ende der Kennzeichnung identifiziert. Die Sicherheitsfunktion ist nur in Kombination mit entsprechenden Auswertegeräten gewährleistet.
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